Orientierung ist angesagt

Wo  steht Ihr Unternehmen Haushalt?

 

In Ländern mit schwachem Sozialstaat wissen die Bürger, dass sie sich zunächst von ihren Wertgegenständen wie Haus, Schmuck und großen Autos trennen müssen, wenn das Geld mal knapp ist. Denn wer dort seine Altersvorsorge zu früh „versilbert“, der muss in Altersarmut leben.

Viele Deutsche sind das noch nicht gewohnt. Schließlich hat der Staat immer geholfen. Deshalb neigen wir hierzulande immer noch dazu, beim kleinsten Engpass erst einmal Versicherungen zu kündigen und Fonds zu verkaufen, während Sachwerte bis zum Schluss gehalten werden. So wird dann aus einer kurzfristigen Liquiditätskrise unweigerlich ein dauerhafter Geldmangel bis ins hohe Alter, denn eine Altersvorsorge bekommt man mit 40 oder 50 Jahren heutzutage auch in Deutschland nicht mehr „nebenbei“ aufgebaut.

Mittlerweile ist vielen klar, dass ihre Rente nicht mehr sicher ist. Das Thema Altersarmut ist jedoch noch brisanter. Denn die meisten Rücklagen sind nur bis etwa 75 Jahre kalkuliert: „Danach braucht man ja nicht mehr so viel“ ,hören wir oft. Doch danach –wir reden von 10 oder 20 Jahren – kommen die teuersten Jahre des Lebens.

Die Stichworte sind bekannt: Rentenkürzungen, stetig steigende Pflegekosten, wachsende Inflation. Und wenn das Geld der Seniorenaufgebraucht ist, werden künftig die Familienangehörigen zur Kasse gebeten. Das reduziert dann deren eigene Altersvorsorge und das Problem ist in der nächsten Generation angekommen.

Wir wollen, dass alle unsere Mandanten genau wissen, was die Stunde geschlagen hat. Daher legen wir größten Wert darauf, dass unsere Kunden bei den Themen Vorsorgeplanung, Absicherung und Kapitalaufbau auf Nummer sicher gehen. Deshalb heißt unsere Hauptaufgabe: Unabhängige Zukunftsplanung – jetzt!